Schwe­di­sche Mas­sa­ge

Die Schwe­di­sche Mas­sa­ge ist eine Form der klas­si­schen Mas­sa­ge, die im Well­ness­be­reich ein­ge­setzt wird.

Fol­gen­de Hand­grif­fe kom­men zum Ein­satz:

  • Eff­leu­ra­ge
  • Petris­sa­ge
  • Frik­ti­on
  • Tapo­te­ment
  • Vibra­ti­on

Man unter­schei­det zwi­schen Teil­kör­per- und Ganz­kör­per­mas­sa­gen.

Bei der Teil­kör­per­mas­sa­ge wird nur ein Kör­per­teil mas­siert wie Rücken, Arme, Bei­ne und Gesicht.

Von einer Ganz­kör­per­mas­sa­ge spricht man, wenn fast alle Kör­per­re­gio­nen (Rücken, Bei­ne, Arme, Gesicht, Hän­de, Füße, Bauch) mas­siert wer­den.

Wir­kung:
• Locke­rung der Mus­ku­la­tur
• Lösen von Verspannungen/Verklebungen
• Ver­bes­se­rung der Gewe­be­durch­blu­tung
• Abbau von Stress
• För­de­rung der Ent­span­nung
Anwen­dungs­mög­lich­kei­ten:
• Ver­span­nun­gen
• Nacken und Wir­bel­säu­len­pro­ble­me
Stress­zu­stän­de

WEI­TE­RE ANGE­BO­TE FÜR SIE